Brandmauer zur AfD: Verzerrt sie den Wählerwillen? | Jan Fleischhauer
Shownotes
Was ist eine Stimme wert, wenn Wahlergebnisse zwar Mehrheiten verschieben, daraus aber wegen politischer Abgrenzungen keine entsprechenden Regierungsmehrheiten entstehen? Im Gespräch mit Jan Fleischhauer geht es um die Brandmauer zur AfD, ihre Folgen für CDU, SPD, Grüne und Linkspartei sowie um die grundsätzliche Frage, wie stark sich der Wählerwille heute noch in politischen Mehrheiten widerspiegelt.
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Zum Buch von Jan Fleischhauer: „Du bist nicht allein – Das Mehrheitsparadox oder was passiert, wenn die Mitte der Gesellschaft das Gefühl hat, am Rand zu stehen?“ https://shop.spiegel.de/du-bist-nicht-allein/a63833238
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Jan Fleischhauer beschreibt ein gesellschaftliches „Mehrheitsparadox“: Viele Menschen hätten das Gefühl, mit ihren politischen und gesellschaftlichen Ansichten am Rand zu stehen, obwohl diese Positionen aus seiner Sicht von einem größeren Teil der Bevölkerung geteilt werden. Er spricht über den Einfluss bestimmter Milieus in Medien, Kultur und Wissenschaft und über die Mechanismen, durch die lautstarke Minderheiten öffentliche Debatten prägen können.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf dem Umgang mit der AfD. Fleischhauer diskutiert, welche politischen Konsequenzen eine dauerhaft aufrechterhaltene Brandmauer haben kann und ob sie der AfD zugleich ermöglicht, sich der Verantwortung konkreter Regierungsarbeit zu entziehen. Dabei zieht er Parallelen zum früheren Umgang mit den Grünen und stellt die Frage, ob politische Einbindung auch Veränderungsdruck innerhalb einer Partei erzeugen könnte.
Darüber hinaus geht es um den Konflikt zwischen Stadt und Land. Fleischhauer argumentiert, dass große Teile der gesellschaftlichen Mitte außerhalb der großen urbanen Zentren leben, in Politik und Medien jedoch zu wenig vorkommen. Themen wie Heizungsgesetz, Grundsteuer, Mobilität oder die Verankerung von Abgeordneten im Wahlkreis werden dabei zu Beispielen für eine zunehmende Distanz zwischen politischer Entscheidungsebene und Lebenswirklichkeit.
Kritisch diskutiert wird auch das Wahlrecht. Fleischhauer sieht die Schwächung direkt gewählter Abgeordneter als problematisch und plädiert für eine stärkere unmittelbare Repräsentation der Wähler. Sein zentraler Gedanke: Menschen müssen wieder stärker das Gefühl bekommen, dass ihre Stimme einen konkreten Unterschied macht.
Anlass des Gesprächs ist Fleischhauers Buch „Du bist nicht allein“. Darin beschäftigt er sich mit gesellschaftlichen Milieus, Stadt und Land, politischen Utopien, progressiven Debatten und der Frage, warum Gesellschaften trotz großer Transformationsansprüche häufig erstaunlich widerstandsfähig und träge bleiben.
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Transkript anzeigen
00:00:03: Politik auf den Punkt gebracht.
00:00:06: Ein Podcast der Unionstiftung.
00:00:13: Heute bei mir zu Gast im Podcast, Jan Fleischauer.
00:00:16: Herzlich willkommen!
00:00:17: Hallo
00:00:19: Herr Fleischauer Sie haben ein Buch geschrieben Du bist nicht allein das Mehrheitsparadox.
00:00:24: oder was passiert wenn die Mitte der Gesellschaft das Gefühl hat am Rand zu stehen?
00:00:28: Sie sagen es gibt immer mehr Bürgerinnen und Bürgern die das Gefühl haben mit ihrer Meinung am rand zu stehen.
00:00:33: wie konnte ist denn soweit kommen in unserem Land
00:00:37: weil die anderen die Meinung bestimmen bzw.
00:00:40: den Ton angeben?
00:00:41: und das ist halt so ein auch wissenschaftlich ganz gutes untersuchtes Phänomen, dass wenn man das Gefühl hat naja man steht eigentlich auf verlorene Posten beziehungsweise allein mit seiner Meinung, dass man dann denkt da kommt da ist doch lieber mal die Klappe, man will sich ja nicht lächerlich machen und wenn das dann ganz viele Leute tun geben eben diejenigen den Ton an, die sich ein bisschen mehr trauen müssen und besonders laut sind und sehr entschieden.
00:01:09: Und das passiert dann passiert es eben dass die Minderheit bestimmt noch nicht die Mehrheit.
00:01:16: Die tröstliche Nachricht ist wenn man da mal was sagt Dann überrascht feststellt oh gibt ganz viele die man auf der Seite hat.
00:01:23: also sie sagen du ich sehe das genauso wie du.
00:01:26: Ja und wer ist denn jetzt die minderheit?
00:01:28: Also wer is diese laute minderheid und wer Ja, schweigende Mehrheit.
00:01:33: Also wer gibt denn da den Ton an Deutschland?
00:01:37: Naja so aus meiner Sicht sind es eher die Linken, die den Ton angeben.
00:01:39: Also muss ja nur die Zeitung aufschlagen oder Fernseher einschalten.
00:01:44: Das ist in der Regel Leute, die ihr Kreuzchen vermutlich bei der Wahl dann bei den Grünen oder bei der SPD machen also vor allem bei den Grünen und die sind natürlich auch dominant in Redaktionen.
00:01:58: Also das sind die Lebenswelten, in denen nun linke eindeutig das Sagen haben Medienwelt, Kulturwelt und die akademische Welt.
00:02:10: So in der Wirtschaftswelt eher nicht all die Verhalten sich da manchmal auch opportunistisch.
00:02:15: also das sind Wohgedenken.
00:02:17: Das hat er vor drei vier fünf Jahren noch einzugehalten.
00:02:19: ein bisschen die Dachskonzerne Dann haben die ja auch überall kleine Regenbogen-Pflagen gepostet und bei Black Lafin hat das irgendwelche Ehrenerklärungen abgegeben, ob wie das so ist in der Wirtschaft.
00:02:29: Wenn dann da der Wind dreht, sind sie ganz schnell wieder auf der anderen Seite.
00:02:33: Und die Mehrheit des Landes, jetzt sehen wir den Umfragen bzw.
00:02:36: den Wahlergebnissen wählen wir nicht links.
00:02:38: Also bei der letzten Bundestagswahl haben Grüne SPD und Linkspartei zusammengerechnet jetzt dreiundvierzig Prozent der Sitz im Deutschen Bundestag geholt.
00:02:49: Also die andere Seite nun eindeutig mehr.
00:02:51: Und wenn man stelle Umfragen zu grundlegend würde, dann würden die Linken also grüne SPD-Linkspartei überhaupt noch auf thirty fünf Prozent kommen?
00:03:01: Ja und da gibt es ja die Brandmauer zwischen AfD und CDU.
00:03:05: das Thema haben sie jetzt ja angesprochen.
00:03:07: Also eigentlich wählt das Land Mitte rechts und sie bekommt eine linke Regierung oder eine links gefärbte Regierung.
00:03:14: Wie löst man das auf?
00:03:15: Also wie kann man das Problem beheben.
00:03:18: Ist die Stimme des Bürgers wirklich nichts wert, also ist es der Politik egal, wie gewährt wird?
00:03:22: oder gibt's aus ihrer Sicht noch eine Lösungsmöglichkeit?
00:03:26: Na erst mal ist es ne fabelhafte Lebensversicherung für alle Linken bzw.
00:03:30: die SPD.
00:03:31: Wenn wir jetzt bei Wahlen schon mal den letzten Mal aus übergeordneten Gründen rausrechnen, als die AfD stimmen... Dann bleibt ja nur eine CDU, CSU und SPD-Regierung.
00:03:46: Deswegen kann die SPD so tun als ob sie nach Reformkanzleramt sitzt Und bislang sehe ich auch nicht größere Anstrengung das aufzulösen.
00:03:57: Also die Folgekosten dieser Brandmauer heißt ja nicht mal überhaupt in irgendeiner Weise mit der AfD näher beschäftigen, bis man mit denen zu reden.
00:04:09: Also wir reden ja noch gar nicht von Koalitionen.
00:04:10: Schon das Gespräch überhaupt auf Ebene von Führungsleuten gilt ja als Verstoß gegen diese Brandmauer.
00:04:20: Ja gut wenn man das jetzt so weiter exerzieren will dann bleibt es natürlich bei einer Regierungsbeteiligung linker Parteien.
00:04:30: im Zweifel reicht es dann halt irgendwann mit der SPD nicht mehr da muss die CDU Grün noch dazu nehmen und demnächst wie in Sachsen-Anhalt, wenn man an der AfD vorbeikommen will auch die Linkspartei.
00:04:43: Und irgendwann ist für die Demokratie im Eimer, würde ich sagen dann?
00:04:47: Ja genau!
00:04:47: Wie geht es denn weiter?
00:04:48: Also ich sage jetzt mal CDU und Linkspartei, die haben ja wirklich jetzt normalerweise nicht so viel miteinander zu tun um zum Beispiel vor dem zu... formulieren und wenn die jetzt beide in der Regierung oder in einer Minderheitsregierung zusammenarbeiten, wie auch immer.
00:05:03: Dann kommen ja zwei politische Strömungen zusammen, die nicht zusammen passen.
00:05:06: also Wie geht es denn dann unserem Land weiter?
00:05:08: Also was ist da so?
00:05:09: ihre Prognose?
00:05:12: Ich verstehe manchmal die CDU ehrlich gesagt nicht!
00:05:15: Jetzt gucken wir alle das Kaninchen auf die Schlange nach Magdeburg Und ich glaube heimlich Halten jetzt alle in Konrad-Alenauerhaus, also der Parteizentrale der CDU die Daumen gedrückt.
00:05:30: Das Herr Siegesmund die absolute Mehrheit schafft das sagt natürlich keiner öffentlich aber heimlich klar weil wenn er die nicht hinkriegt dann steht man ja vor der Frage was nun und da muss man sich irgendwie mit der Linkspartei möglicherweise zusammen tun?
00:05:46: Es gibt übrigens, das scheint im einen oder anderen Entfeilen zu sein auch ein Unverkeinbarkeitsbeschluss mit der Linkspartei.
00:05:52: Und wenn ich mir den letzten Parteitag angucke in die Linkspartei dann kann ich jetzt irgendwie nicht erkennen was an denen jetzt irgendwie viel demokratischer besser sein soll als einer AfD.
00:06:01: Im Zweifel haben wir den gleichen Talk drauf also öffentlich rechtlichen Rundfunk zum Beispiel zu beschimpfen.
00:06:08: ja nur reden die da nicht von Systemlingen sondern gleich von Verbrechern.
00:06:13: und Bei der Linkspartei ist es übrigens auch ganz normal, dass man dann Leute die irgendwie mehr verdienen oder irgendwie Unternehmen leitet.
00:06:22: Dass man sagt, die muss man jetzt einer vernünftigen Arbeit zuführen.
00:06:26: Das ist so ein stalinistischer SED-Ton, ja?
00:06:29: So'n Gulakton!
00:06:30: Ist da alles total
00:06:31: normal?!
00:06:31: Ja also... Ich bin ja nicht im Beratungsgeschäft aber meine Empfehlung wäre aus Sicht der CDU mal drüber nachzudenken eben.
00:06:43: Wie besetzen wir uns mit der AfD ins Benehmen?
00:06:46: Es gibt ja ein Paradefall in der deutschen Geschichte.
00:06:50: Da hat man das schon mal durch exerziert, das war in den Seventig-Achtzigerjahren... wie gehen wir mit den Grünen um?
00:07:00: Die hatten auch die Grünen, ich hatte ganz viele irre Leute an Bord!
00:07:05: Also den anderen kannte ich ja noch, also Jutta Dittwort, Thomas Ebermann.
00:07:10: Das war so ein Spätkommunist aus Hamburg.
00:07:12: für denen war ja auch die DDR zu lasch.
00:07:14: Die wollten die Totalverstaatlichung in Deutschland.
00:07:17: So und da war die Ansage jetzt in diesem Fall der Sozialdemokratie an die Grünen wenn wir der Idee näher treten sollen irgendwie euch mal mit euch sozusagen an Bord zu nehmen dann müsste ich halt von diesen Von die Flügel trennen bzw.
00:07:33: dann müsst ihr sie einhegen und das wäre ja die Forderung, die man auch an die AfD stellen könnte.
00:07:38: Kann die AfD hier immer noch sagen?
00:07:41: Machen wir nicht!
00:07:41: Wir finden eine Höcke toll, da soll unsere heimliche Partei-Vorsitzende sein, ja so... Dann geht's halt nicht, aber man kann hier mal einen Versuch machen.
00:07:51: Die Frage an Sie, ist es für die AfD auch sehr komfortabel zur Zeit?
00:07:54: Also ich hab' die Brandmauer.
00:07:56: Ich kann sagen okay keiner will was mit uns zu tun haben wir werden nicht eingeladen, dann mach ich so als MDB der AfD einmal am Tag ein Video für TikTok und dann war's das mit der Arbeit also tollen Stundenlohn und hängt vielleicht noch bisschen da Fraktion ab mit meinen Buddies.
00:08:08: aber... ...ist es für den AfD auch konfrontabel zurzeit?
00:08:12: Absolut würde ich sagen!
00:08:15: Die müssen ja auch nicht besonders anstrengend, sie können das halt irgendwelche Vorderungen und Papiere schreiben.
00:08:21: bekanntlich auch geduldig.
00:08:23: Und so ein Druck von außen hat ja eben auch den Effekt, dass er zusammenschweißt und auch Leute zusammenschweißt die möglicherweise ja Differenz miteinander haben.
00:08:37: also auch in der AfD gibt es nicht nur verschiedene Flügel sondern da gibt's natürlich enorme Widersprüche und richtig auch Lager, auch Lage übrigens die sich spinnefeind sind.
00:08:47: das sieht man jetzt.
00:08:48: zum Teil bricht das ja auf wie jetzt zb Nordrhein-Westfalen.
00:08:53: Das heißt, wenn man den jetzt ein Angebot machen würde dann müssten die das ja auch überlegen.
00:09:01: Es wird auch einen Teil von AfD Abgeordneten geben.
00:09:07: also da geht es vor allen Dingen, die auch ganz gerne mal mit regieren würden weil Mitregieren heißt ja auch Macht haben.
00:09:13: Da hast du Dienstwagen, da hast du Personal, da sind schön ausgestattetes Büro, du hast was zu sagen.
00:09:19: all das ist ja eine große Verführung.
00:09:24: Und dann müsste sich ja die Parteispitze mal überlegen, wie vorm wir an die Macht.
00:09:29: Bislang sagen die das ja... Da müssen ich die Frage gar nicht stellen weil es keinen Angebot gibt.
00:09:36: Dann müssten sie sich überlegen also machen wir's aus eigener Kraft?
00:09:39: Also alles Weidel als Bundeskanzlerin, dann mit forty- bis achtenvierzig Prozent.
00:09:46: Das kriegen wir alleine hin.
00:09:47: Deswegen ist die Ansage jetzt auf einen Siegmund in Sachsen-Anhalt.
00:09:50: Also nur alleine!
00:09:52: Okay, Bonchance würde ich sagen Der Letzte, der das geschafft hat war Konrad Adenauer.
00:09:57: Aber man soll sich ja große Ziele setzen oder man sagt nee, dass wird aus eigener Kraft nichts jedenfalls nicht in den nächsten dreißigvierzig Jahren oder sagen wir in den nähsten zehn Jahren also überschaubaren Horizont-Zeithorizont müssen uns als Koalitionspartner suchen oder irgendwie eine andere Variante einfach wie wir an die Macht kommen und das natürliche ist eben in diesem Fall mit der CDU was zu machen.
00:10:18: so dann muss man überlegen geben wir denen was geben die uns?
00:10:22: und dann ist man irgendwie in den Verhandlungen, so das normale demokratische Geschäft.
00:10:27: Das heißt natürlich nur dann auch muss man ein paar Federn lassen.
00:10:29: also dann kann man nicht mit dem Maximalprogramm durchstarten.
00:10:33: es ist auch interessant also genau das sagt ja Herr Siegmund jetzt in Sachsen-Anhalt.
00:10:38: also er will nicht den Fehler machen wie andere also zum Beispiel Herrn Merz also nur oder gar nicht.
00:10:44: Ich finde ich auch eben das muss man echt mal sehen.
00:10:46: also wenn er es nicht schafft dann vor das Wahlvolk zu treten und sagen, ihr habt mir jetzt mal ... aber wir fehlen halt zwei Prozent zur absoluten Mehrheit.
00:10:56: Nee, nee, dann möchte ich nicht regieren.
00:10:58: Dann müssen die anderen das machen!
00:11:00: Ich weiß nicht, ob das gut ankommt?
00:11:02: Das würde man sehen.
00:11:03: Ja also würden Sie sagen CDU soll dem Ball auf jeden Fall zu Herr Sigmund spielen und sagen okay jetzt kümmert dich um Regierung du bist ja...
00:11:11: Also ich versteh überhaupt nicht immer diese, dass sich die CDU immer den Kopf der anderen Leute zerbricht.
00:11:16: Also Herr Schwenn, Herr Schulz heißt er glaube ich, muss ihr mal nachgucken.
00:11:20: Ich will den auch nicht gerne.
00:11:21: Sven Schulz heißt der glaube ich das ist der Kandidat der CDU in Sachsen-Anhalt.
00:11:26: Der meisten Sachsen hat natürlich noch nicht mehr Wissen gereicht dass es der amtierende Ministerpräsidenten ist.
00:11:29: Das ist sozusagen Hauptproblem wenn der sagen wir so mit drei und zwanzig vierundzwanzig Prozent durchs Redden geht unter andere als zweiundvierzig.
00:11:36: Da macht man sich doch fast lächerlich wenn man dann als CDU sagt ja jetzt müssen wir überlegen wie wir sozusagen das Land retten.
00:11:42: Ne, würde ich sagen!
00:11:43: Das ist jetzt alles die Aufgabe von einem Siegwunderter AfD.
00:11:48: Das ist das Normale der Demokratie.
00:11:50: Er soll jetzt auch mal überlegen, wie er Sachsen-Anhalt regiert oder nicht regiert.
00:11:54: Mein Fingern auch nicht regieren!
00:11:55: Da geht es halt im Totalchaos.
00:11:57: aber da würde ich mal sagen die Plakette würde ich dann auch mal vor Weilen anhälften.
00:12:01: Die Chaosplakette.
00:12:03: Ja also wird auf jeden Fall sehr, sehr spannend der Wahl oder die Wahlen im Osten.
00:12:08: Also Berlin Mecklenburg-Vorpommern, die stehen ja auch noch an am zwanzigsten September.
00:12:14: Da gibt's dann wahrscheinlich in Berlin einen Linksrutsch.
00:12:16: und nochmal auf ihr Buch zurückzukommen also wenn ich das richtig verstanden habe es ist wirklich ein kranioses Buch.
00:12:21: wir hatten ja auch eine tolle Vorstellung ins Brücken mit Trinatbesuchern.
00:12:25: Und wenn ich das richtig verstanden habe, haben ja auch eine These, die sagt ... Die gesellschaftliche Konfliktlinie in unserem Land verläuft zwischen Stadt und Land.
00:12:34: Vielleicht können Sie das noch mal ein bisschen erläutern?
00:12:36: Weil ich bin ein Dorfkind!
00:12:38: Das interessiert mich natürlich sehr.
00:12:40: Und sie sind eher der Stadt unterwegs.
00:12:42: Wo ist jetzt die Konflikte, die dir zwischen uns verlaufen?
00:12:46: Also das Buch nimmt ja die Mitte der Gesellschaft in den Blick.
00:12:49: Wo lebt die Mitte, kann man sich ja fragen.
00:12:50: und wenn sie die Zeitung aufschlagen also süddeutsche Spiegelzeit dann denken Sie die Mitte dorschlands lebt auf gewachste Altbau-Diele in Frankfurt oder Westend, München, Schwabing oder Berlin Friedesheim.
00:13:04: Das ist aber nicht die Wahrheit.
00:13:06: Die Wahrheit ist die Mitte lebt in Städten.
00:13:09: zum Beispiel wir haben mal wie Bittburg Tauberst, Bischofs, Heimwetzler.
00:13:13: Das ist so das was die als Provinz ja so beschrieben bis man verspottet wird.
00:13:19: Das is die Mitte Deutschlands.
00:13:21: da leben... ...fünfundsebzig- bis achtzig Prozent also in den Großstädten gerechnet.
00:13:28: Großstadt ab vierhunderttausend sind nur neunzehn Prozent.
00:13:31: So!
00:13:33: Das heißt die Mitte Deutschland hat auch kein Problem mit Hekeldeckchen.
00:13:36: Die hat dann zum Beispiel auch draußen so eine Fußmatte liegen.
00:13:39: Da steht dann Salve drauf oder wenn die was sie da haben, ob er so ein Bäcker ist.
00:13:44: Ich bin auf der Arbeit und nicht auf der Flucht oder sowas.
00:13:47: Das Ganze ja!
00:13:49: Die grillt auch gerne, fährt auch noch Auto.
00:13:54: Zum Muttertag gibt es Schnittblumen.
00:13:57: Oder sich den Kopf machen... das ist die Mitte dorschen.
00:13:59: T-Röhtelene Fischer ist im Verein.
00:14:02: Ja nur, die kommt eben in der medialen Betrachtung ganz wenig vor Weil natürlich die meisten Journalisten jeweils bislang, weil sie das leisten konnten, kann sich auch ändern in den nächsten Jahren noch.
00:14:15: Die lebt natürlich da wo man im Wesentlichen auch grün wählt also in den Innenstadtlagen.
00:14:20: Also wenn Sie Bens-Prenzlauer Berg vor die Tür treten bzw einen Blumentopf aus dem Fenster werfen dass die Wahrscheinlichkeit dass sie dann Journalisten erschlagen nicht bei Achtzig Prozent ja?
00:14:33: Das ist so.
00:14:34: aber wenn sie natürlich laut von lauter Leuten umgeben sind ihr auch Grün wählen dann neigen sie natürlich die Macht des grünen Denkens zu überschätzen.
00:14:46: Das ist ein bestimmtes Blasenphänomen und deswegen würde ich sagen, lohnt es sich mal auszugeben also zum Beispiel in die Fläche des Landes.
00:14:53: Da haben die doch noch ganz andere Themen, die aber auch ganz andere Probleme.
00:14:59: Und wenn das jetzt nur die Journalisten wären, die in dieser Welt kaum noch einen Fuß setzen, würde ich schlechter Auswirkungen auf die Auflage.
00:15:11: Bisher die Einschaftquote, aber das Dumme ist es ja für... ...die Politik auch in verstärkten Maße gilt und das beschreibe ich ja auch.
00:15:19: also Wir denken immer wir hätten die Leute gewählt hier uns repräsentieren.
00:15:24: Das gilt ja nur für fünfzig Prozent also dann direkt gewählten Abgeordnete.
00:15:27: Die müssen noch im Wahlkreis verankert sein der Listen Abgeordneter nicht.
00:15:31: Und die letzte Wahlrechtsreformen die jetzt die Ampel durchgesetzt hat Übrigens mit Stimmen der CDU Die hat ja dazu geführt, dass das Direktmandat noch mehr entwertet wird.
00:15:47: Also es gab jetzt bei der letzten Bundestagswahl zum ersten Mal das Phänomen, dass da Leute sich gefreut haben, ich habe meinen Wahlkreis gewonnen!
00:15:56: Das ist das urdemokratischste überhaupt also zum Beispiel in Augsburg Der arme Kandidat von der CSU.
00:16:02: Er hat gewonnen seinen Wahlkreist ganz direkt.
00:16:04: und wer ist eingezogen im Deutschen Bundestag?
00:16:06: Über die Liste in diesem mal die Gegenkandidatin Claudia Roth.
00:16:09: Die lag zwar ganz weit unten, aber weil diese Wahlrechtsreform dazu geführt hat dass jetzt auch eine ganze Reihe von Direktkandidaten leer ausgehen und Platz machen müssen für Listenabgeordneten.
00:16:21: Das halte ich für eine ganz schlechte Entwicklung Und die wird dazu führen das ist eben das was ich beschreibe diese Entfernung Von den Menschen eher zunehmen wird.
00:16:31: Also was bei uns auf dem Dorf groß diskutiert wurde, war natürlich das Heizungsgesetz.
00:16:36: Also ich kann mal vorstellen in der Großstadt ist das nicht das Thema da wohne ich im Meerfamilienhaus, da gibt es irgendwie ich weiß nicht Fernwärme oder was auch immer.
00:16:44: also da beschäftige ich mich eher nicht Mit der Heizung, und bei uns war das irgendwie so gefühlt Volksaufstand oder Grundsteuerreform.
00:16:50: Da gab es die Veranstaltung in unserem Dorf.
00:16:52: Der Dorf hat zwei Tausend Fünfhundert Einwohnern, da waren dreinhalb Leute in der Halle.
00:16:56: Das sind Themen, die das Dorf bewegt haben.
00:16:59: Und das Verständnis war wenig ausgeprägt für das Handeln im Berlin.
00:17:03: Wie kann man das denn noch mal kitten?
00:17:05: Also würden sie sagen okay wir brauchen eigentlich nur direkt gewählte Abgeordnete also die verwurzelt sind.
00:17:10: ich meine CDU ist das ja noch ... oder auch in der SPD, der Fall dass das zumindest im Saarland die Abgeordneten ja auch verwurzelt sind.
00:17:19: Die nach Berlin geschickt werden.
00:17:21: aber wie kann man das noch mal heilen?
00:17:22: Also Wie kann man den den Kramen nochmal zuschütten zwischen Stadt und Land?
00:17:27: also mehr direkte oder mehr Elemente direkte Demokratie wären wünschenswert.
00:17:33: ich glaube auch soll es ja wieder diese Wahlrechtsreform hier nochmal so tampe gut achtet werden Das zurück zu drehen In diesem fall möglicherweise ist genau anders zu sehen, also man will ja den Bundestag verkleinen.
00:17:47: Das ist ein glöbliches Ziel.
00:17:48: da sitzen so viele Leute und das heißt ein Anteil von direkt gewählten Abgeordneten zu erhöhen zur Lasten der Liste wird zum Beispiel der richtige Weg.
00:17:57: Ich persönlich wäre natürlich auch ein Fan des Mehrheitswahlsystems.
00:18:03: Also wenn man es in England hat einer gewinnt im Wahlkreis Und nur einer.
00:18:10: So, und dann repräsentiert er den Wahlkreis und das führt natürlich zu klaren Mehrheiten und nicht so diesen zersplitterten wie wir das haben.
00:18:20: Das ist ein Bereich sozusagen der Träume.
00:18:24: Man darf ja noch Träumer haben aber all das was dazu führen würde dass es Menschen in Eindruck haben wie ich wähle wem ich meine Stimme gebe das macht einen Unterschied das zählt.
00:18:41: Das wäre hilfreich.
00:18:42: Das ist ja übrigens auch ein Erfolgsgeheimnis der AfD, dass wir das versprechen zum Beispiel von Herrn Siegmund.
00:18:50: deswegen kriegt er ja dreiundvierzig Prozent!
00:18:53: Das ist so.
00:18:54: die Leute haben zum ersten Mal das Gefühl in Sachsen-Anhalt.
00:18:57: jetzt geht's wieder um was also meine Stimme zählt.
00:18:59: jemand hat es wieder auch ständig über die Reden.
00:19:01: das ist ein Winzland das ist über zwei Komma eins Millionen Einwohner.
00:19:07: normalerweise guckt man da sozusagen drüber So aus Sicht von Nordrhein-Westfalen, Berlin oder Bayern.
00:19:14: Das ist natürlich auch so ein Egoflash, ja?
00:19:16: Alle reden über Sachsen-Anhalt!
00:19:18: Von wem verdanken sie es nicht?
00:19:19: an Schulze und das CDU.
00:19:24: Ja also wir sind gespannt.
00:19:25: aber vielleicht nochmal ganz kurz... Zurück zu ihrem Buch noch mal.
00:19:30: Sie machen sich ja über viele Auswirkse, dass ... ich sag jetzt mal progressiv, linken Milieu ist lustig.
00:19:35: Verranzen wir uns das lustigste Beispiel aus dem Buch?
00:19:38: Das war Lust aufs Buch bekommen und sagt okay, das muss ich weiterlesen!
00:19:43: Also was war so das lustige Beispiel?
00:19:45: Weiß nicht, also es gibt immer gehaltvollere Kapitel, ne?
00:19:53: Es geht zum Beispiel um die Politisierung der Justiz.
00:19:56: Dem wird mich weil natürlich die Demokratie ja ein Schönheitsfilat, nämlich dass sie auch mal verlieren können.
00:20:04: Also gerade Rot-Grün.
00:20:06: und dann ist all das was Sie gerade aufgebaut haben, ist dann möglicherweise wird von der Nachfolge umgedreht und dann wäre es natürlich schön eine Schadensversicherung gegen diesen Schadenzweil in der Demokratie zu haben und das ist indem Sie eben auf die Richterbank Ihrer Leute setzen.
00:20:20: Das ist dann die Rückversicherung deswegen im Hinterzimmer statt.
00:20:26: in der Regel sehen Sie's nicht.
00:20:27: manchmal sehen Sie Darum geht ein Kapitel, aber ich gebe natürlich auch lustigere Kapitel.
00:20:31: Also ich habe über den Vorort der Hymne geschrieben, also den Vor-Ortler und Jesus zeigt die Orte des Grauens durch vom Speckgrüttel angefangen in dann über den Randbezirk in den vorortenden Dorfes Land.
00:20:44: Das Land kommt ja praktisch gar nicht mehr vor.
00:20:47: Es kommt ja übrigens noch am Wahlabend auch gar nicht mir vor wenn sich so diese Tortenthebo-Diagramme aufbauen wer wie gewählt hat.
00:20:54: dabei leben auf dem Land auch noch eine Menge Leute.
00:20:56: Also da kennt man eigentlich nur den Dörfer als Figur des Grauens, der den Städter dann erschlägt und wo er dann in seinem Blutel liegt.
00:21:03: Der arme Städte ja... So das hat mir Spaß gemacht zu schreiben.
00:21:09: ich habe auch einen Kapitel an dem... Das ist mir persönlich so am Herzen.
00:21:15: nicht über Utopie.
00:21:16: Ich komme hier aus dem Jahrhunderte-Utopie.
00:21:17: Aus einem Jahrhundert, wo eben noch die Linke wirklich große Ideen hatte.
00:21:23: Und jetzt haben wir eine merkwürdige.
00:21:26: Es gibt ja so eine Verzichtsethik, die sich über alles gelegt hat.
00:21:30: Das ist ja nicht mehr sondern weniger jetzt der neue Gospel der Linken.
00:21:37: also weniger Emission, weniger Food Print auch weniger verbalen Fallout wenn sie so wollen alle müssen sich wie am Riemen reißen Also diesen Rückzug ins heimische, also auf die Scholle.
00:21:50: Wo es auch eine interessanter Übergangsparadilität mit der Rechten gibt ja.
00:21:54: Auch da versagt man sich ja reißen ins Ausland und nur noch heimischen Kost dann eben nicht aus Klimagesichtspunkten sondern eben aus sozusagen aufgrund der völkischen Bewegung.
00:22:04: Aber das Endziel ist das Gleiche.
00:22:07: Nur noch Sommerurlaub auf dem Brocken bzw.
00:22:11: einmal im Jahr darf es an die Ostsee gehen und ich glaube davon lebt das Buch auch.
00:22:17: Es ist ja eine Art von Alltagssoziologie, weil Meinungen ganz schön wenn man sie lustig aufschreibt.
00:22:22: aber das versprechen mir, mein Interesse war mehr.
00:22:27: Deswegen steht auf hinten drauf ja auch darauf fahre ich ganz stolz ein Zitat des wahrscheinlichen Einflussreichsten Soziologen, den es in Deutschland gibt.
00:22:38: Aminasee, der ist Professor an der Ludwigs-Maximiljans-Universität also hier bei mir in München und er hat das was man als Blöb nennt in der Fachsprache Also eine Art ein kleines Lob formuliert.
00:22:55: Darauf bin ich stolz.
00:22:57: Da steht jetzt nicht ein Brecht oder Lanz, sondern eben Aminasee.
00:23:02: So, das sagt mir was!
00:23:04: Oder so den Leser aufsignalisieren.
00:23:07: Klar ist es lustig aber hier werden eben sozusagen sociologische Figuren in den Blick genommen.
00:23:15: Alltagsoziologie.
00:23:17: Ja und er schreibt ja, dass sie sehr unterhaltsam schreiben.
00:23:20: Das kann ich nur gestätigen.
00:23:21: also das macht wirklich Spaß, das Buch zu lesen.
00:23:24: Ich habe es auch im Auto gehört.
00:23:26: Also ob wir es da aufpassen.
00:23:27: Gott sei Dank gibt's heute Assistenzsysteme die einen in der Spur halten, dass man nicht in die Leitplan gefährdet... Ich hab
00:23:32: dir selbst eingesprochen!
00:23:33: Das ist eine sauer Arbeit muss man sagen.
00:23:38: Wir haben vier Tage gebraucht Irgendwann immer vier bis fünf Stunden ab und zu verspricht man sich auch Es war so ne Regisseure, musste noch mal machen Aber ich glaube, es hat sich am Ende gelohnt.
00:23:49: Also die Leute haben sich als Hörbuch runtergeladen und waren auch ganz happy und zufrieden.
00:23:58: Ja vielleicht noch ganz kurz ihr Buch unter Linken.
00:24:02: Das haben sie vor sechzehn Jahren glaube ich geschrieben also zwei neun, zwei zehn.
00:24:06: Genau.
00:24:07: Und... ...und zwanzig zehn kam das auf dem Markt?
00:24:10: Ja und ich habe's wiedergelesen!
00:24:13: Und da war so eine Sache.
00:24:16: Mir ist vieles bekannt vorgekommen, auch viele Vorhersagen, die sie getroffen haben, dass das alles eingetreten ist und mir ist so eine Stelle aufgefallen.
00:24:22: Damals gab es zweiundzwanzig Lehrstühle für Gender Studies heute sind's hundertachtzig.
00:24:27: Also ist es schlimmer geworden als Sie Profizeit haben.
00:24:30: oder haben Sie vielleicht ein paar Lichtblicke, die Sie mit uns teilen wollen?
00:24:37: Ja, weil bei den Gender Studies das Schreckliche ist ja ... Das ist also nicht so ne Mode, ne!
00:24:44: Ich glaube, das ist so eher im Abklingen.
00:24:47: Also zeigt sich ja auch... also ganz vorbei an der Mehrheit kommen sie nicht!
00:24:54: Der Kampf zum Beispiel fürs Gender in der Essen-Grunde verloren.
00:24:59: Dann erkennen Sie die ganzen Verstreiten wenn die dann mit Pause sprechen.
00:25:04: aber die Hoffnung war ja.
00:25:07: also jede Nachrichtensendung wird so vorgelesen und den Duden steht es am Ende auch.
00:25:14: Wird jetzt dazu führt dass weniger Lehrstühle gibt.
00:25:18: natürlich nicht, weil der Lehrstuhl, der einmal eingerichtet ist.
00:25:21: Der wird sich dann mal für twenty-fünf Jahre geben!
00:25:24: Das ist es ja auch so grauenhaft.
00:25:25: So... Aber wie gehört der Trostlichtautorin?
00:25:31: Das habe ich auch von Nasehi, dem Soziologen.
00:25:38: Gesellschaften sind wahnsinnig trägewesen.
00:25:42: Das ist einerseits betrüblich vor allem für die Revolutionäre, die mit einem großen Plan kommen.
00:25:50: Und andererseits natürlich auch so ganz hoffnungsvoll, weil eben so diese radikale Veränderung die scheitert dann.
00:26:05: Die scheitern an der Gesellschaft und das ist im Zweifel also die Gesellschaft ist eben in sich konservativ.
00:26:13: Das sind so wenn sie da eben kommen sagen habe ich jetzt wie mit dem Heizungsgesetz?
00:26:17: Sie haben jetzt den großen Plan die Transformation Deutschlands ja in jedem Keller!
00:26:22: Ja wir wissen wie dass ausgegangen ist.
00:26:23: ne Und in solchen Gesellschaften sind wie auch unsere sehr stabil und deswegen werden wir übrigens auch die rechten Revolutionäre überleben.
00:26:35: Die werden die gleiche Erfahrung machen, wie die Revolutionäre von links, die so einen Sechziger-Siebzigern auftraten.
00:26:41: Ja?
00:26:41: Die Revolution ist ja um mich eine Rechte.
00:26:43: also die Rechten haben jetzt die sozusagen die utopischen Vorstellungen Wie sie eben die Gesellschaft neu in diesem Fall eben möglicherweise ethnisch neu Formieren wollen.
00:26:55: Gibt's auch nicht zu Transformationsideen, die werden die gleiche Erfahrung machen wie die Phedigremulationäre von Dings.
00:27:01: Es wird wahnsinnig mühsam!
00:27:03: Herr Fleischauer vielen Dank noch mal.
00:27:06: ihr Buch Du bist sich da allein.
00:27:08: also wir verlinken es natürlich nochmal unter dem Video und am Podcast hat sehr viel Spaß gemacht.
00:27:12: nochmal danke für den Besuch in Saarbrücken und wir wünschen Ihnen alles Gute und bis bald.
00:27:18: Danke euch tschüss.
00:27:21: Politik auf den Punkt gebracht Ein Podcast der Unionstiftung.
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