Landtagswahl Saarland 2027: Was die Wiederholungswahl in Saarbrücken verrät | Valentin Blumert

Shownotes

Am 30. August wurde die Regionalverbandsversammlung in Saarbrücken neu gewählt. Hintergrund ist die Klage der AfD, die bei den Kommunalwahlen 2024 wegen des Streits um ihre gültige Liste nicht antreten konnte. Was verraten die Ergebnisse über Wählerbewegungen, Mobilisierung und die politische Stimmung im Saarland? Darüber spricht Gastgeber Hans-Jürgen (Unionsstiftung) mit Valentin Blumert.

Worum es im Gespräch geht:

Wahlbeteiligung: Sie lag 2024, als die Wahl gemeinsam mit der Europawahl und weiteren Kommunalwahlen stattfand, bei knapp 60 Prozent und sank nun auf etwas über 40 Prozent. Blumert ordnet ein, warum das bei einer singulären Wiederholungswahl dennoch vergleichsweise hoch ist.

Woher die AfD-Stimmen kamen: Nach Blumerts Aggregatdatenanalyse konnte die AfD vor allem frühere Wähler der Freien Wählern, die diesmal nicht antraten, sowie Wähler von SPD und CDU gewinnen. Nichtwähler mobilisierte sie in geringerem Ausmaß, als man vermuten könnte. Blumert betont, dass es keine Wahltagsbefragung gab und die Aussagen auf Aggregatdaten beruhen.

CDU und Nichtwähler: Besonders auffällig ist die geringe Bindungsquote der CDU von gut 31 Prozent, verglichen mit über 50 Prozent bei den Grünen und 48 Prozent bei der SPD. Rund 25.000 Stimmen, gut 18 Prozent der CDU-Wähler von 2024, wanderten ins Nichtwählerlager. Das bewertet Blumert als signifikanten, überproportionalen Effekt. Gespräch und Einordnung der Wahlkampfführung von CDU und SPD, unter anderem mit Blick auf die Analyse der Jusos.

Weitere Wählerwanderungen: Die Linke profitierte unter anderem von früheren Grünen-Wählern, die CDU verzeichnete leichte Zuflüsse von FDP und SPD.

Hochburgen im Regionalverband: Die SPD wurde in vier Kommunen stärkste Kraft, darunter Saarbrücken, die AfD ebenfalls in vier Kommunen, die CDU in Püttlingen und Riegelsberg. Die Grünen erreichten in der Stadt Saarbrücken mit 16,2 Prozent ihr bestes Ergebnis. Die CDU verlor besonders in Saarbrücken und Völklingen, was sich auf das Gesamtergebnis auswirkte.

Blick auf die Landtagswahl am 18. April 2027: Eine Modellrechnung sieht die SPD bei 29 Prozent, die AfD bei 24 Prozent und die CDU bei 21 Prozent. Die Grünen lägen bei 7,5 Prozent, die Linke bei 6,5 Prozent, die FDP unter fünf Prozent. Blumert hält eine erneute absolute Mehrheit für Ministerpräsidentin Anke Rehlinger nicht für völlig unrealistisch. Für die CDU mit Spitzenkandidat Stefan Toscani diskutiert er Mobilisierungspotenziale in katholisch geprägten, kleineren Kommunen, bei älteren Wählern und in den Altersgruppen von 35 bis 60 sowie mögliche Themenfelder wie Wirtschaft, Bezahlbarkeit, ÖPNV, Wissenschaft und Gesundheitspolitik.

Warum Valentin Blumert der richtige Gesprächspartner ist: Er hat Wahlkreisprognose.de gegründet, hat beide Wahlen miteinander verglichen und analysiert Wählerwanderungen auf Basis von Aggregatdaten. Er war bereits mehrfach bei der Unionsstiftung zu Gast.

Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, abonnieren Sie „Politik auf den Punkt gebracht“, bewerten Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn gerne weiter.

Transkript anzeigen

00:00:03: Politik auf

00:00:04: den Punkt gebracht.

00:00:06: Ein Podcast

00:00:07: der Unionstiftung.

00:00:13: Am treißigsten August diesen Jahres wurde die Regionalfabandsversammlung in Saarbrücken im Landkreis, dann ist jetzt mal Saarbrucken neu gewählt.

00:00:23: Die Wahl musste wiederholt werden, zwanzig vierundzwanzig waren die Kommunalwahlen und es gab eine Nachwahl.

00:00:28: Die AfD hatte da geklagt weil sie damals nicht auf der Liste vertreten war Und deshalb wurde die Wahl wiederholt.

00:00:35: Das ist natürlich sehr, sehr spannend für uns als politische Stiftung was da passiert ist und ich möchte mit jemandem drüber reden der sich da sehr gut auskennt.

00:00:43: Valentin Blumert lieber Valentin du hast Wahlkreisprognose.de gegründet und du warst ja schon ein paar mal bei uns bei der Unionsschriftung zu Gast.

00:00:50: herzlich willkommen!

00:00:51: Ja freut mich dazu sein im Saarland über aktuelle Entwicklungen auch zu sprechen.

00:00:58: Die Regionale Versammlungswahl ist natürlich sehr gelegene Situation, um auch noch mal darüber zu reden.

00:01:07: Weil sich da ja ganz schön viel geändert hat?

00:01:10: Ja also es hat sich viel geendert und deshalb würde mich mal interessieren was war denn für dich so die größte Überraschung bei dieser Wahl?

00:01:17: weil du hast ja beide Wahlen auch im miteinander verglichen.

00:01:20: Die größte überraschungen war oder anders gesagt eher kleine Überraschen gewesen.

00:01:33: weniger überraschend ist gewesen, dass die Wahlbeteiligung gesunken ist.

00:01:39: Wir hatten bei der Europawahl natürlich auch durch bundesdeutsche, mediale Debatten traditionell eine höhere Wahlbetteiligung.

00:01:51: Regionalversammlungswahl ist ja damals zum gleichen Zeitpunkt abgestimmt worden und insofern wenig überraschend, dass die Wahlbeteiligung am Grunde genommen damals im Sommer.

00:02:01: Zum Jahr zwentzwanzig mit knapp sechszig Prozent bei sechzig Prozent gelegen ist und dann bei so einer Wiederholungswahl wenn dann eben nicht mehr auch die Europawahl wiederholt wird sondern diese Wahl dann wirklich singulär für sich steht eine Wahl beteiligung denn auch geringer ausfällt.

00:02:20: Andererseits haben wir das ganz häufig so, dass bei so singulären Wahlen auch teilweise bei Wiederholungswahlen – so viele haben wir in Deutschland nicht.

00:02:31: Aber wenn wir sie dann mal haben hat dann doch die Wahlbeteiligung wesentlich geringer ausfällt.

00:02:38: mit ein bisschen was über vierzig Prozent ist ja vielleicht noch relativ hoch.

00:02:44: Ich glaube es gab schon Personenbeobachter, die die Wahlbeteiligung ein bisschen geringer geschätzt haben.

00:02:52: Und mit was über forty Prozent ist sie ja im Gesamtzusammenhang dann doch relativ hoch.

00:03:00: Man könnte sagen dass das vielleicht eine überraschende Moment ist.

00:03:05: Ja, und es gab ja noch einen Unterschied.

00:03:07: Wir haben es ja eingangs gesagt also zwanzig vierundzwanzig stand die AfD nicht auf der Liste.

00:03:12: da gab's Streit um die Listen also welche Liste der AfD jetzt gültig ist und deshalb wurde die Wahl unter anderem oder deshalb wurde Die Wahl wiederholt.

00:03:21: Und jetzt ist natürlich die Frage Also was verraten uns denn die Ergebnisse?

00:03:26: woher kommen denn die Wählerinnen und Wähler der AfD?

00:03:29: Ja, die AfD-Wähler das ist so eine Frage.

00:03:36: Wir haben keine Weitagsbefragungen gemacht sondern wir können uns eben nur auf Aggregatdaten, Analysen stützen.

00:03:44: und wenn man sich da eben die Sachen mal anschaut dann ist es so dass sie ja von den freien Wählern durchaus Wähler mobilisieren konnte.

00:03:58: Freie Wähler sind im Jahr ist es in dem Jahr für den Zweifel angetreten.

00:04:00: Bei der Zwei-Tausend-Sächsen-Zwanziger-Wiederholung war er ja nicht.

00:04:04: Also da gab es einen Schrift, einen Wechselbewegungen und ansonsten hat die AfD zumindest sagen das die Analyse durchgeführt habe dass jeder Zehnte, pardon das zehn Prozent der SPD Also dass die neuen Personen, die AfD gewählt haben, da zehn Prozent von der SPD kommen und rund sieben Prozent vom CDU.

00:04:36: Wir haben natürlich auch noch mal Nichtwähler, die von der, die die AfD mobilisieren konnte aber gar nicht in so einem großen Ausmaß wie man das jetzt vielleicht meinen könnte also primär eben freie Wähler SPD-CDU die sie mobilisieren konnte.

00:04:56: Und interessant sind natürlich nochmal andere Zahlen, also auch gerade aus dieser Wechselwahl-Analyse.

00:05:06: da ist es so dass die Grünen mit über fünfzig Prozent ihrer Stimmen berechtigten oder mit den Wählern der letzten Wahl rechnen konnte.

00:05:17: Das ist sozusagen die höchste Bindungsquote von allen Parteien, also waren das die Grünen, die dort eben ganz stark ihre Wähler halten konnten und zu forty-eight Prozent eben auch die SPD.

00:05:31: und wie das Ergebnis das so ein bisschen auch nahe liegt oder vermuten lässt, es ist so dass die CDU mit gut thirty-one Prozent eine weitaus geringere Bindungquote hatte von allen Parteien, ja mitunter die geringste Bindungsquote hatte.

00:05:52: Also von den größeren Parteien.

00:05:56: Das war auf jeden Fall ein sehr interessanter

00:05:58: Aspekt.".

00:06:00: Ja und du hast ja schon gesagt also die Wahlbeteiligung ging nach unten?

00:06:05: Also das ist ja auch nicht verwunderlich.

00:06:07: Ich fand sie noch relativ hoch mit rund vierzig Prozent.

00:06:10: Man muss sagen zwanzivieren-zwanzig waren natürlich der Regionalverbanddirektor gewählt.

00:06:16: Es waren noch Kommunalwahlen, Gemeinderate wurden gewählt, Stadtrat in den Brücken also ganz viele Wahlen und da hat man natürlich eine größere Mobilisierung.

00:06:24: jetzt ging das runter um zwanzig Prozentpunkte die Wahlbeteiligung.

00:06:29: und weiß man auch wer ist zu Hause geblieben?

00:06:32: Und wen hat es besonders hart getroffen dass die Leute zuhause gebliebene sind?

00:06:36: Ja interessanterweise ausgerechnet CDU-Anhänger.

00:06:40: also da gehen wir schon von aus Fünfzig bis sechs Prozent der Personen, die beim letzten Mal die CDU gewählt haben.

00:06:53: Also in den Jahren ist es so genannte Nichtwählerlager gewechselt sind, also in dem Sinne ja zu Hause geblieben sind.

00:07:06: Wenn wir uns das auch hier nochmal anschauen... Also wer im Grunde genommen ins Nichtwiederlager gewechselt ist, also wenn man sozusagen sich die reinen Zugänge der von den Partei-Wählern, der in den Jahren des Jahrhunderts war gegenüber dem, was jetzt in den Jahresjahr hier nicht wieder gewesen sind, dann machen eben CDU-Anhänger, den weitaus höchsten Anteil aus.

00:07:39: Fünfundzwanzigtausend Personen oder fünfund zwanzig tausend Stimmen, die sozusagen von der CDU und sich wieder Lager gewechselt sind macht gut achtzehn Prozent aus.

00:07:50: Dahinter hatte man dann immerhin auch trotzdem zehnzehnten Prozent der SPD-Wähler, also die sozusagen Diese neuen Lichtwähler ausmachen, vierzehntausend Stimmen die dort eingebüßt sind.

00:08:05: Auf Platz drei kommen die Linken mit sechstausend, sechshundert FDP, tausend Vierhundert Stimmen.

00:08:11: Kröne-Bunzar eher weniger.

00:08:14: also haben auch nicht so viel ausgemacht bei den letzten Wahlen.

00:08:18: Also primär CDU Wähler, SPD Wähler zum Teil eben auch linken Wähler die Tänze in zu neun Nichtwählern geworden sind.

00:08:31: Ja, also schon spannend.

00:08:33: Also CDU kann man sagen okay, die sind zu Hause geblieben.

00:08:36: Signifikant!

00:08:37: Da ist dieser Wert wirklich überproportional ausgeprägt.

00:08:42: Die Aggregatdaten schreien danach, dass es CDU-Wähler sind... primär zu Hause geblieben sind, nicht mobilisiert werden konnten bei dieser Jahrzehnte-Sechze-Zwanziger Wiederholungswahl.

00:08:57: Ja, deckt sich auch so ein bisschen mit meinen Beobachtungen und ich finde die Usus haben die Wahl ganz gut analysiert.

00:09:04: Die haben gesagt CDU der Wahlkampf war so'n bisschen lahm.

00:09:07: also man hat da jetzt wenig Kandidaten plackert hier sondern gesagt aus Verantwortung oder der zwar glaube ich so der Hauptspruch Und die SPD, also laut JOSUS war unterwegs mit den Kandidatinnen.

00:09:20: Kandidaten waren in den Kneipen.

00:09:22: auf Veranstaltungen hat er richtig Gas gegeben.

00:09:24: und würdest du diese Einschätzung der JOSUs auch so ein bisschen teilen?

00:09:28: Also ist das auch mit Zahlen hinterlegbar?

00:09:31: Ja also wir haben jetzt nicht nochmal zu betonen.

00:09:34: Wir haben keine direkte Befragung gemacht.

00:09:36: insofern was dann die tatsächlichen Wahlmotive gewesen sind kann man nur spekulieren.

00:09:42: Und wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo da im Zentrum, in der Mitte natürlich.

00:09:48: Jede mobilisierte Stimme, die dann auch tatsächlich zur Stimme wird ist eine Stimme die die einzahlt.

00:09:57: und ja also nochmal wenn man das im gesamten betrachtet, dann kann man dem wahrscheinlich irgendwie zustimmen.

00:10:07: Die SPD hat auch leicht verloren, konnte ihr Wahlgebnis weitestgehend halten.

00:10:13: Rheimpsychologisch gesehen stärkste Kraft vor der AfD.

00:10:17: Könnte man redaktionell als Sieg identifizieren oder diesen Rückschluss draus ziehen dass es eine Art Sieg ist und ja insofern weitest gehend würde ich dem dem zustimmen.

00:10:39: Ja und dann auch noch eine spannende Frage ist natürlich die Wählerwanderung, also habt ihr da auch was rausgefunden?

00:10:47: Also wo sind die Wählern gewandert?

00:10:49: von welcher Partei?

00:10:51: wir haben sie eben schon angesprochen SPD CDU freie Wähler zur AfD.

00:10:55: aber gab es noch andere Wähler?

00:10:57: Wanderungen die da irgendwie ins Auge gestochen sind

00:11:00: ja auf jeden Fall.

00:11:01: na also haben wir davon gesprochen dass das Dass es schon auch einige Personen gab, also ehemalige Linkenwähler die ins Nicht-Währlager gewechselt sind.

00:11:16: Aber ganz interessant ist dass die Linke wiederum auch von zumindest liegt das diese unsere Analyse oder meine Analyses nahe wiederum von den Grünen profitieren konnten.

00:11:30: Also die Stimmen die als Zugang identifiziert worden sind Von Grün, also bei den Linken kommen eben von zu zweiundvierzig Prozent von ehemaligen Grünenwählern.

00:11:46: Zu zehn Prozent von e-maligen SPD-Wähleren.

00:11:49: das fand ich eine relativ interessante Zahl.

00:11:54: wenn man sich die Zugänge bei der SPD anschaut ja dann sind die sind dort keine so nennenswert hohen Zugangszahlen zu beobachten, da schlicht ein bisschen die FDP bis in die CDU raus.

00:12:13: Wenn wir über die CDU reden ja auch die hat zugängengeneriert dann ist es so gewesen dass es FDP-Wähler gewesen sind.

00:12:22: Die Tendenz wo es eine leichte Wechselbewegung gegeben hat Natürlich auch auf der Abgangsseite.

00:12:30: Das dürfen wir immer nicht vergessen, aber es gibt auch einen zugangs leichten Zugangstrom von FDP zur CDU.

00:12:38: Auch von der SPD zur CDU gibt das zu vier Komma neun Prozent Personen die da gewechselt sind.

00:12:46: Wir reden natürlich aber auch immer bei der überabgänge bei der CDU und da ist es so.

00:12:50: na wir hatten eben die Nichtwähler die gewechselts sind Und wirklich zu einem sehr, sehr geringen Teil der Abgangströme.

00:13:01: Da macht die AfD mit drei Prozent auch einen eher geringer Anteil aus von der CDU zur SPD rund zwei Prozent also auch rund tausend Stimmen.

00:13:14: Also das sind marginale Veränderungen und das liegt einfach daran von der Dimension, von der zahlen Dimension Wir haben einfach einen sehr hohen Anteil im Personendienstwählerlage gewechselt sind.

00:13:25: Insofern machen da auch dann Personen, die im Grunde genommen unter der Haube irgendwie wechseln, also bei der Stange bleiben wieder zur Wahl gehen.

00:13:35: Dann zahlen technisch erst mal eher auf dem Blattpapier geringen Anteil aus.

00:13:42: Ja, dann ist natürlich die Frage.

00:13:45: Wo sind die Hochburgen der Parteien?

00:13:48: Also es gibt ja auch einen Unterschied.

00:13:49: also wir haben eine Großstadt mit Zabrücken Wir haben aber auch kleine Gemeinden, die dörflich geprägt sind.

00:13:54: Das ist schon ein Unterschied von der demografischen Zusammensetzung.

00:13:59: Was würdest du sagen?

00:14:00: Also wo sind die hochburgen in der CDU, der SPD, der Grünen, der AfD?

00:14:05: Also nehmen uns damals so ein bisschen mitten die Zahlen.

00:14:07: Genau, also was wir gesehen haben ist eben relative Mehrheiten gegeben hat.

00:14:15: Wir haben insgesamt zehn Gemeinden im Regionalverband und davon konnte die SPD in vier Gemeinden Vorsprünge generieren, also eher einschließlich Subrücken, was auch stimmberechtigen Wahlberechtigten mäßig den höchsten Anteil ausmacht.

00:14:33: Und dann konnte sie im Kleinblitterstorff, Queerscheid und Häusweiler auch noch mal relativ mehrheiten generieren.

00:14:39: Bei der AfD ist es so gewesen, dass sie vier kommunale Mehrheiten generierenden konnte da unter den Vöglingen, Großrosseln und Sulzbach sowie in Friedrichsteil und die CDU konnte in Pütlingen und Regelsberg immerhin auch da nochmal stärkste Kraft werden.

00:14:59: Und die Grünen haben, glaube ich, ein Saarbrücken statt.

00:15:02: Also in der Großstadt ganz gut abgeschnitten, aber waren sogar noch vor der CDU?

00:15:06: Genau also damit, dass wir auch da mit zwei Prozent den höchsten Wert bekommen für die Grüner.

00:15:16: Ja relativ interessant!

00:15:18: Wir haben ein zweitstärkstes Ergebnis der Grünen war ein Regelsberg.

00:15:25: Wir haben zwei Stellen, zwölf Prozent und in allen anderen Gebietskörperschaften konnten die Grünen diese wenn man von ihr reden würde zehn Prozent Hürde nicht erreichen.

00:15:43: bei den Linken eben auch ähnlich gelagert, dass sie natürlich mit weiter aus geringerem Anteil dann aber das sie immer auch in Saarbrücken elf Prozent und zehnundhalb Prozent Regelsberg generieren oder mobilisieren konnte an gültigen Stimmen.

00:16:01: Und ansonsten auch tatsächlich überall über fünf Prozent kam, aber ja unter zehn Prozent lag.

00:16:08: Bei der FDP war es ganz interessant, dass so ein bisschen Heusweiler als Kommune herausgestochen ist.

00:16:15: Wo sie dann acht Prozent erreicht hat.

00:16:18: Saarbrücken auch immerhin über fünf Prozent kamen.

00:16:23: Fünf Komma zwei Prozent.

00:16:25: und ja bei der SPD hatten wir eben schon das beste Ergebnis im Kleinblitterstorf mit achtundzwanzig Prozent konnte.

00:16:35: da wurde da auch zur stärksten Partei.

00:16:38: Ähnliche Prozentergebnisse in Häusweiler, siebenundzwanzig Prozent.

00:16:43: Das ist der Brücken, ne?

00:16:44: Vierundzwansichkommach acht Prozent was natürlich wirklich den die meisten Stimmenrechtigten auch macht.

00:16:49: das hat glaube ich bei der CDU oder wenn man sich nur in Frage des Glaubens sondern auch man sich das Zeintechnisch erdeckt hat das natürlich auch noch ein wesentlichen Faktor gemacht, dass sie da auch auf Platz drei nur gelandet ist im gesamten Regionalverband.

00:17:10: Weil Saarbrücken eben mit fünfzehn Komma sieben Prozent dann doch das schlechteste Ergebnis ist.

00:17:15: und ja, dass es dann doch auch Auswirkungen, arithmetische Auswirkung hat.

00:17:21: Da dann eben auch die anderen Ergebnisse oder anders gesagt, dass Ergebnis im Gesamtruder gelitten hat.

00:17:33: Das Gleiche natürlich auch in Völklingen ist auch eine Wahlberechtigten relevante Stadt im Regionalverband.

00:17:40: und ja auch da diese nur noch siebzehn Komma fünf Prozent muss man sagen ich musste mal nochmal reinschauen nicht mir war so das sie bei der letzten Wahl tatsächlich mit satten dreientreißig prozent du kamen auf dreientreißig Prozent in völkling.

00:17:58: Das hat schon auch enorme Auswirkungen, wenn sozusagen die Mittel größeren Städte, die es in Saarland dann durchaus gibt und da eben solche Verluste eingefahren werden.

00:18:12: Das macht sich... das hat Auswirkung auf Gesamtergebnisse.

00:18:16: Ja jetzt wollen wir natürlich auch ein bisschen in die Zukunft schauen.

00:18:19: Nächstes Jahr, April, April zwanzig siebenundzwanzig sind Landtagswahlen in Saarland und die SPD regiert mit Ministerpräsidenten Anke Rehlinger seid, zwanzig-zweiundzwanzig mit absoluter Mehrheit.

00:18:32: Was glaubst du denn?

00:18:32: Also was sagen die Zahlen.

00:18:34: also ich glaube absolute Mehrheit ist unrealistisch.

00:18:37: aber wie wird die SPD sieben und zwanziger abschneiden.

00:18:40: Also was ist da deine Prognose?

00:18:43: Ja also das... Ich weiß dass du jetzt eine Antwort erwartest.

00:18:51: Wie alle!

00:18:51: Wir

00:18:52: können immer nicht in die Zukunft schauen, das ist mal sehr schwierig gesehen.

00:18:56: das Wahlkämpfe Wahlkämpfe was auslösen ohne jetzt auf konkrete Beispiele einzugehen.

00:19:03: Aber Wahlkäufer lösen etwas aus, das kann sein dass in Wahlkämpfen Parteien nochmal Boden gut machen andere Parteien davon Schadentragen für ihre Position prozentual verlieren innerhalb eines Wahlkampfes und anderen Parteien hinzugewinnen.

00:19:24: Wenn wir uns das aktuell anschauen dann Ja, könnte man von sogenannten Modellrechnungen sprechen.

00:19:31: Wenn man von Modellschrechnung spricht wenn man auch die letzten Regionalversammlungsbeinen einbezieht, wenn man davon ausgeht dass das einen Wahlverhalten sich bei Landtagsweinen ähnlich im Saarland im Vergleich zu Bundesvieten entwickelt was bis hier wo es bis hier immer relativ ähnliche, ähnlichen Abstände gegeben hat.

00:19:57: Ähnliche Entwicklungsabstünde.

00:20:00: Dann könnte man davon ausgehen dass die SPD aktuell bei neun zwanzig Prozent liegt.

00:20:05: Die AfD bei vierundzwanzig prozent, die CDU bei einundzwantig Prozent.

00:20:09: Grüne mit sieben Komma fünf Prozent drin.

00:20:11: wären im Landtag sechs Komma Fünf Prozent auch für die Linke.

00:20:16: also auch im Landtag werden Sechs Komma fünft Prozent unterhalb der fünf Prozent Hürde eben BSW, FDP liegen.

00:20:24: Wahrscheinlich auch dann nicht den Landtagssprung schaffen, sie fünf Prozent hürde schaffen würden.

00:20:32: und ja was das bedeutet?

00:20:37: Wir haben zumindest wenn man sich die ganzen Zahlen noch der letzten Zeiträume anschaut, dann ist es schon so dass Anke Rehlinger die bekannteste oder populärste Politikerin ist diese absolute Mehrheit durchaus auch noch mehr erreichen kann.

00:20:55: Also ich halte das nicht für völlig unrealistisch, die Bundes-Ebene könnte eine Rolle spielen.

00:21:03: wie entwickelt sich der Zustand der Bundesregierung?

00:21:08: Das können Faktoren sein, wie positioniert sich auch die CDU, auch hier speziell in Saarland bekommt sie das hin auf Themen zu setzen die auch durchaus Personen im Saarland mobilisieren.

00:21:24: Wir dürfen nicht vergessen, dass sozusagen diese Veränderungen oder stärkeren Veränderung manche reden auch von Erudierungen des Parteisystems ja jetzt nicht erst seit zwei Monaten stattfindet, sondern schon über einen längeren Zeitraum zu beobachten ist und was ganz interessant gewesen ist.

00:21:53: Wenn man sich auch die letzte Landtagswahr anschaut, die jetzt schon ein bisschen her ist aber auch dort gab es schon erste, gab es auch schon häufig dass man auch im Beobacht der Kreisen davon geredet hat das sich deutlich irgendwie etwas verändert in den Stimmungen Mehrheitsverhältnisse unklar werden und so weiter und sofort noch.

00:22:16: da hatten wir im Saarland dann doch die Situation, dass sie beiden ja Volksparteien auf Platz eins und auf Platz zwei kamen natürlich.

00:22:25: Die SPD hat er den Run gemacht, hat das Ticket in Anführungsstrichen gebucht weil sie in dem Fall die bessere Mobilisierung erreicht hat.

00:22:33: Die bessere Kampagne hatte die besseren Themen, die beliebtere Spitzenkandidaten, die CDU hatte Wenn man sich an den Wahlkampf erinnert, dadurch doch deutliche Probleme.

00:22:44: Aber sie hatte in ganz Gesamtzusammenhang ja dann doch kein stechtes Ergebnis.

00:22:49: Was meinen Augen ganz klar auch an dem wie die Partei auch regional strukturell aufgestellt ist liegt.

00:23:00: und das ist dann doch wenn man sich das vergleicht zu anderen Bundesländern im Saarland sehr saarlandspezifisch interessant dass die Volksparteien durchaus in der Lage sind.

00:23:15: Wahlergebnisse, die sich vom Bund deutlich von den Bundeswerten der jeweiligen Partei wenn man sie vergleicht dann doch deutlich sich abgrenzen können und deutlich besser mobilisieren können.

00:23:31: Und die AfD ja auch ganz vielen anderen westdeutschen Bundesländern inzwischen eine Partei ist, die man auf dem Schirm hat weil sie sehr starke Ergebnisse holt.

00:23:46: Dass eben kein reines Ostdeutsches Phänomen mehr ist immer natürlich mit der Eingrenzung dass die Ergebnisse andere sind und auch die Prognose-Trend-Ergebnisse Umfragegebnisse Andere sind.

00:24:00: aber im Saarland speziell ja das durchaus auch passieren kann dass die AfD Ja, diese vierundzwanzig Prozent jetzt im aktuellen Trend oder auch bei der Regionalversammlungswahl generieren konnte mit höheren Wahlbescheidungen.

00:24:17: Aber bei der Landtagswahl sich das anders ausgeht?

00:24:23: Lass uns vielleicht mal nochmal auf die CDU blicken, zwanzig sieben und zwanzich also CDU will ja auch noch einmal mit Stefan Toskani den Ministerpräsidenten stellen.

00:24:34: Und hat sie noch Wählerpotenzial, die sie aktivieren kann?

00:24:38: Dass sie aktiviren können und gibt es vielleicht auch irgendwo Grenzen?

00:24:41: oder wo kommt das nicht so richtig voran in die CDU.

00:24:44: Also was sind da die Bremsen?

00:24:47: Ja also ich glaube Bremse gibt's grundsätzlich nicht.

00:24:53: Was man sagen kann ist dass die CDU wenn man jetzt nochmal auf die Regionalversammlungsbibliqt eben in Gebieten vor allen Dingen verloren hat wir sagen dazu Eigentums geprägt sind, wo man eine ältere Bevölkerung auch hat.

00:25:11: Das sind die Gebiete, wo die CDU deutlich verloren hat überproportional verloren hat.

00:25:19: Wir haben gesehen bei der Regionalversammlungswahl dass sie überproportional in ihren eigenen Hochburgen verloren hat also dort wo sie bislang sehr stark gewesen ist.

00:25:32: das bedeutet Sie muss wahrscheinlich diese Gebiete stärker mobilisieren, eigene Stammwählerschaften aktivieren.

00:25:47: Das bedeutet auch Gebiete die katholischer geprägt sind kleinere Kommunen.

00:25:54: das sind Gebieter in denen die CDU sehr stark einen Nachholbedarf hat.

00:26:01: Wenn wir uns das auch noch mal anschauen, ist es immer nicht ganz unwichtig.

00:26:07: Wenn wir über Altersgruppen reden, dann ist es schon so dass die CDU ihre höchsten Zustimmungswerte bei Personen im Ab-Sächsig oder ab-Siebzig hat als Ab-sächsigg in den Gruppen Sechzig bis Siebzig und siebzig plus.

00:26:28: Das sind Altersgruppen, die sie stärker mobilisieren muss oder wo sie Nachholbedarf hat.

00:26:34: Aber eben auch in den sogenannten Defizieren-Kruppen, wo sie sehr, sehr starke Verluste drohen.

00:26:44: und das sind eben die Gruppen, Alterskruppen von fünfunddreißig bis sechzigfünfundvierzigjährigen Und man jetzt zum aktuellen Zeitpunkt mit rund zehn Prozent Stimmenanteil für die CDU rechnet.

00:26:58: Die AfD dort bei forty-sechzig Prozent liegt, aber eben halt auch die fünfundvierzig bis sechzigjährigen erfahrungsgemäß eine Gruppe, die bei früheren Landtagswahlen ja dann doch auch den Ausschlag gegeben hat wo die CDU immer auch mal wieder vorgekommen ist.

00:27:16: Das sind so Gruppen, wo sie nachrufbedarf hat.

00:27:20: wir können natürlich auch über über die Eingangswähler, also die jüngeren Altersgruppen reden.

00:27:27: Erfahrungsgemäß hat die CDU dann nicht sondern hat er häufiger Probleme.

00:27:32: aber es sind natürlich auch Gruppen um die man sich kümmern könnte mit das Wölte.

00:27:42: Ja und dann AfD?

00:27:43: Also wer dann ja auf Platz zwei mit vierundzwanzig Prozent?

00:27:47: Also haben die noch Potenzial vielleicht sogar die SPD zu überholen oder gibt's da kein Potenzial mehr oder gibt es sogar Potenziale für die CDU, die AfD zu überholen.

00:27:56: Also dass man nicht auf Platz drei landet.

00:27:59: Für den CDU gibt das Durchauspotenzial auf Platz zwei zu landen also der davon Eingangs auch davon gesprochen, dass CDU erfahrungsgemäß im Saarland durch ihre Aufstellung in der Gesellschaft genauso wie das bei der SPD auch zutreffend ist Aber durch ihre Verankerung, was Ortsverbände usw.

00:28:23: angeht, durchaus immer die Chance hat auch für Mobilisierung zu sorgen und das in Wählerstimmen umzumünzen... Auch bei der AfD ist es so dass man immer von Kappungsgrenzen sprechen muss bis lang.

00:28:43: oder das war eine Erkenntnis, beziehungsweise eine These die herumgeistert ist, dass die AfD-Prinzipien deutlich in stärker religiösen also religiös geprägten Gebieten, also katholischen Gebieten häufiger eher Probleme hat als das beispielsweise in Gebieten ist wo es mehr Protestanten gibt.

00:29:19: keine der christlichen Religionsgemeinschaft angehörig sind, also allgemein jetzt betrachtet.

00:29:27: Es gibt natürlich auch Unterschiede in den Städten wo die AfD nicht so vorkommt aber prinzipiell wenn man das auf den ländlichen Raum bezieht und das sind natürlich Gebiete wo die CDU euch auspotenzial hat und auch auf Platz zwei zu landen Wenn wir von der Erudierung des Parteisystems und von den Veränderungen sprechen, natürlich auch Gefahr darauf, dass sozusagen so eine Welle der Verendung im Saarland nicht halt macht.

00:30:03: Und es durchaus sein kann, dass die CDU gerade im Zentrum in der Mitte Wähler an SPD verliert vorausgesetzt.

00:30:12: Die SPD macht einen entsprechenden Wahlkampf.

00:30:15: Anke Rehlinger würde ihre Beliebtheitswerte halten.

00:30:19: Das sind immer so genannte Metafaktoren, die ich sehe, die eine Rolle spielen.

00:30:25: Wenn man in den Spitzenkandidaten redet dann wird es wichtig sein für Herrn Toskani Bekantheit zu generieren aber auch Kompetenzzuschreibung bei verschiedenen Themen entweder zu halten oder mit der CDU zu verbinden.

00:30:43: Es wird ne Aufgabe sein.

00:30:46: und letzter Punkt vielleicht auch, dass sie sich ihre Position dann bewusst ist in so einem Wahlkampf und sich für eine Strategie entscheidet.

00:31:05: Eine Möglichkeit, dass er sich darauf einstellt, dass es zu einer rot-schwarzen Koalition gibt und sehr klar benennt, in welchen Aufgabenbereichen sie zukünftig bearbeiten möchte der Wirtschaftspolitik in der Kriminalitätsbekämpfung, vielleicht auch in der Bildungspolitik.

00:31:27: Auch was Bezahlbarkeit angeht dürfen wir immer nicht vergessen die CDU im Saarland hat ist sozusagen sozialer eingestellt also wenn man das bundesweit von den CDU-Landesverbänden vergleicht.

00:31:41: Soziale eingestellte auch das kann eine Chance sein durchaus zu mobilisieren.

00:31:47: Bezahlbarkeit aber auch Anbindung.

00:31:50: Ich habe davon gesprochen, dass die CDU durchaus den kleineren Kommunen Rückkeitspotenzial hat.

00:31:59: Das können Gebiete sein wo auch das Thema ÖPNV Anbindung im Allgemeinen Nachbarschaftshilfe ehrenamt immer wichtig aber vor allen Dingen auch ÖPNVA Anbindungen wichtig sein kann.

00:32:14: und auf der anderen Seite natürlich auch sowas wie Wissenschaft, also wenn man jetzt nicht nur über Bildung oder Bezahlbarkeit in der Bildung redet.

00:32:25: Sondern auch über Wissenschaft kann es auch immer ein Potenzial sein junge Wähler zu generieren.

00:32:31: Transformationsprozesse zu begleiten ist wieder eng mit der Wirtschaftspolitik verbunden und gut zu guter Letzt werden wir bei ältere Personen reden.

00:32:40: natürlich die Gesundheitspolitik, die immer eine entscheidende Rolle da steht im Wahlkämpfen ist die Beobachtungen.

00:32:49: in den neuen Ländern Brandenburg war das so, dass das Gesundheitspolitik immer auch eine Rolle gespielt hat.

00:32:56: Gesundheitsversorgungpflege vielleicht nicht die entscheidende aber eine davon.

00:33:01: also es kein Nachteil sie zu bearbeiten.

00:33:03: und im Saarland würde ich dann doch auch sagen mit zunehmend älterer oder alten Altern der Bevölkerung könnte das ein wichtiges Thema sein.

00:33:14: Ja, also wir haben noch ein halbes Jahr bis zu den Landtagswahlen am achtzehnten April.

00:33:18: knappen halbes ja und dann sind wir gespannt wie es weitergeht.

00:33:22: Wir werden auch sicherlich nochmal mit dem anderen oder anderen Podcast das Thema aufgreifen die Landtag zwei zwanzig siebenundzwanzig.

00:33:29: lieber Valentin schön dass du bei uns zur Gast warst hat nochmal großen Spaß gemacht und wir sagen tschüss und bis bald!

00:33:35: Bis

00:33:36: bald.

00:33:36: vielen Dank Politik auf den Punkt gebracht Ein Podcast der Union Stiftung.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.